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Frühere Mitarbeiter

Die DOAM lebte und lebt vom freiwilligen, ehrenamtlichen Engagement ihrer Mitarbeiter. So auch die beiden Missionswerke, die seit 1972 die Arbeit der DOAM weiterführen: EMS und BMW. An wenige nur kann erinnert werden. Ohne ihren Einsatz je an ihrem Ort hätte wohl vieles nicht getan werden können in der Mission, in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit, in Gesprächen und Tagungen.

 

Frühere Mitarbeiter in Korea

 

Pfarrer Dr. Malte Rhinow, jetzt Seoul

arbeitete im Auftrag des BMW in Korea
vom 1.6.1992 - 31.5.1998 und
druch Verlängerung bis 31.8.2000
Seine Arbeit geschah im Rahmen der Presb. Kirche in der Republik Korea PROK.
Vom 1.9.1997-31.8.2000 lerhte er an der Hanshin Universität
Von Sept. 2000 bis 2004 teilte er seine Arbeitszeit zwischen PROK und der deutschen Auslandsgemeinde in Seoul.
Seit 2004 ist er Mitrabeiter des Ev. Luth. Missionswerks in Bayern, leitet ein Gemeindeaufbau-Institut der Luth. Kirche in Korea und unterrichtet an der Luther University in Seoul.


Pfarrer Dr. Uwe Wissinger, Seoul, jetzt in Uelzen

war für das BMW vom 1.4.1978 bis 31.10.1989 in Korea tätig, im Rahmen der PROK.


Früherer Mitarbeiter in Japan

 

Herr Alfred Zernecke, Tokyo, zuletzt in München

der langjährige Schatzmeister der DOAM in Japan verstarb am Sonntag, den 18. Dez. 2005 in einem Münchner Krankenhaus.  Wir sind ihm zu großem Dank verpflichtet. mehr

 

Früherer freier Mitarbeiter in Korea

Pfarrer Dr. Wolfgang Kröger, Seoul, zuletzt in Neuenbürg

Wolfgang Kröger verstarb nach schwerer, langer Kranheit in Neuenbürg bei Pforzheim.

31. Mai 47 -19. Aug. 05

Von 1985-1988 lehrte er im Auftrag des EMS an der Hanshin-Universität in Seoul und arbeitete im Koreanischen Theologischen Forschungsinstitut (Direktor: Prof. Dr. AHN Byung-Mu) mit.

Er verstarb am 19. August 2005.
Die Beerdigung fand am 23. August statt.
Frau Pfarrerin D. Schweizer nahm im Auftrag des EMS teil.

Trauerrede D. Schweizer

Geschichte der DOAM

4. Juni 1884 Gründung des Allgemeinen Evangelisch-Protestantischen Missionsvereins AEPM

1929 Umbenennung in Ostasienmission

Der AEPM benannte sich 1929 offiziell in "Ostasienmission" oder OAM um. Der Titel hatte schon seit 1921 als Untertitel Verwendung gefunden. Das sollte aber nicht bedeuten, dass der Verein für alle Zeiten sich auf Mission in Ostasien beschränken wollte... Im Jahresbericht von 1911 schreibt Missionar Emil Schroeder zu Kirche und Mission: "Nur die Kirche ist stark, die Mission treibt. Nur dort ist sie wirksam als Macht, wo sie Mission treibt."

1945 Trennung des schweizerischen Zweiges und Gründung der Schweizerischen Ostasien-Mission (SOAM)

1952 Gründung der Deutschen Ostasienmission (DOAM)

1972 Gründung des Evang. Missionswerkes in Südwestdeutschland EMS

1973 Gründung des Berliner Missionswerks BMW

1992 Vereinigung von OAM (im Bereich der ehemaligen DDR) und DOAM (im Bereich der ehemaligen BRD) zur Deutschen Ostasienmission DOAM.

2002 Vereinbarung zu enger Zusammenarbeit von SOAM und DOAM

2007/2008 Satzungsänderung

2009 Neugründung der Stiftung "Christian East Asia Mission" in Kyoto, Japan