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Migranten, Minderheiten, Diskriminierung in Südkorea, Japan
In den 70er Jahren lernten wir, dass Menschenrechte zum genuinen Missionsauftrag gehören. Unsere Partnerkirchen in Südkorea, dessen Regierung als Militärdiktatur glaubte, die freie, demokratische Welt verteidigen zu müssen, sagten uns damals, dass derzeit ihre wichtigste Missionsaufgabe darin bestehe, für Demokratie und Menschenrechte zu kämpfen. Unsere Freunde gingen in die Gefängnisse und wir versuchten zu helfen. - Heute sind es in Südkorea und in Japan die Menschenrechte der Arbeitsmigranten.
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Pfarrer Baruth wird Ehrenbürger von Seoul
EMS Pressemitteilung
Am 9. Mai 2004 ernannte die Stadt Seoul Pfarrer Jörg Baruth zu ihrem Ehrenbürger. Jörg Baruth war seit über sieben Jahren als ökumenischer Mitarbeiter des Evangelischen Missionswerks in Südwestdeutschland (EMS) in Südkorea tätig. Dort arbeitete er in der Migrantenarbeit der Presbyterianischen Kirche in der Republik Korea (PROK), einer Partnerkirche des EMS. Im „Songnam Migrant Workers House“ und in „Gwangju“, in Zentren für Wanderarbeiter, berät und hilft er Migranten, die keinen Lohn ausgezahlt bekommen oder erschöpft und krank sind.
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Pfarrer Jörg Baruth hat in Aufsätzen und Rundbriefen Einblicke in seine Arbeit vermittelt. In ihrer Gesamtheit ergeben sie einen guten Überblick über diese Arbeit in den Jahren 1998-2004. Sie wurden teils vom Berliner Missionswerk (KoreaInfo), teils vom Evang. Missionswerk in Südwestdeutschland (InfoBrief) veröffentlicht. Die einzelnen Dokumente können mit dem Adobe Reader gelesen oder als pdf-Datei heruntergeladen werden.
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vom EMS herausgegeben:
Infobrief 2/2003
Illegal und ausgebeutet
Zur Situation von ArbeitsmigrantInnen (pdf)
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