ÖKUMENISCHES FREIWILLIGENPROGRAMM ÖFP

Das Evang. Missionswerk in Südwestdeutschland (EMS) ermöglicht das Unterwegs-Sein mit dem Ökumenischen Freiwilligenprogramm: Jedes Jahr gehen junge Erwachsene aus Deutschland nach Afrika, Asien und dem Nahen Osten. Ebenso kommen junge Freiwillige aus diesen Ländern hier nach Deutschland. In sozialen Einrichtungen der EMS-Mitglieds- und Partnerkirchen hospitieren sie.
Das Freiwilligenprogramm der EMS-Kirchen ermöglicht jungen Erwachsenen weltweite Kirche zu erleben, fremde Kulturen und sich selbst besser kennen zu lernen und Zusammenleben einzuüben und kulturelle Grenzen zu überwinden.

Aminah Flinspach
2006-2007
in Korea
in der Jugendarbeit der PCK

Rundbrief 1
Rundbrief 2


Mirjam Jekel
2006-2007
in Japan
im ARI Asia Rural Institut

Rundbrief 1
Rundbrief 1a
Rundbrief 2
Rundbrief 3
Rundbrief 4


Franziska Jekel
2006-2007
in Korea
in der PROK



Katja Breitenstein
2006-2007
in Korea
in der Jumin-Gemeinde, Seongnam, PROK

Rundbrief 1
Rundbrief 2
Rundbrief 3


Hanna Martin
2006-2007
in Korea
in der Jumin-Gemeinde, Seongnam, PROK

Rundbrief 1
Rundbrief 2
Rundbrief 3

Christoph Schleider
2005 - 2006 in Japan
im Asia Rural Institute ARI

Rundbrief 1 vom 11. September 2005
Rundbrief 2 vom Oktober 2005
Rundbrief 3 vom Dezember 2005
Rundbrief 4 vom Februar 2006

Melanie Forster
2003-2005 in Korea
in der Jugendarbeit der PCK
Rundbrief 1 vom Dezember 2003
Rundbrief 2 vom Dezember 2003
Rundbrief 3 vom
Rundbrief 4 vom 11. März 2004
Rundbrief 5 vom 24. März 2004
Rundbrief 6 vom 04. Juni 2004
Rundbrief 7 vom 31. Januar 2005
Kerstin Stiller
in Japan





Elke Breitmayer
in Japan






Christoph von Redwitz
in Japan






Almut Erdmann
in Japan





Heidrun Wartlick
in Japan, Hokkaido


ONISHI Hanae
aus Japan in Deutschland






Cornelia Hole
in Korea




Franziska Jekel
in Korea



JEON Mi Yong
aus Korea in Deutschland, 2003

Abschlussbericht 2003


YANG Myoung Hee
aus Korea in Deutshcland, 2003

Abschlussbericht 2003




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ÖKUM. FREIWILLIGEN
PROGRAMM




Aus dem Flyer des EMS

Das ÖFP umfasst diese drei Austauschrichtungen:
- Freiwillige aus Deutschland gehen in Partnerkirchen in Afrika, Asien und im Nahen Osten
- Freiwillige aus Partnerkirchen gehen nach Deutschland und
- Freiwillige aus Partnerkirchen gehen in Partnerkirchen

Aus Deutschland in die Partnerkirchen:
Wohin?
In Behinderten- oder Kinderheime, in landwirtschaftliche Projekte in Partnerkirchen des EMS in Ghana, Südafrika, Indien, Indonesien, Japan, Jordanien, in Südkorea, im Libanon...
Aufgaben?
Das Wesentliche eines Aufenthalts besteht im Mit-Leben und Mit-Arbeiten in einer Gemeinschaft.
Wer?
Junge Christinnen und Christen zwischen 18 und 26 Jahren, die in der Gemeinde- bzw. Jugendarbeit oder in Eine-Welt-Initiativen tätig und bereit sind, sich auf neue und nicht immer einfache Herausforderungen einzulassen. Bewerber/innen aus dem Bereich der Mitgliedskirchen des EMS werden bevorzugt.
Wie lange?
Zwischen 6 und 12 Monaten
Kosten?
Das EMS übernimmt: Kosten für Kranken-, Unfall-, Haftpflichtversicherung, Taschengeld, Zuschüsse für die Vorbereitungs- und Auswertungsseminare (vom Ev. Entwicklungsdienst, EED, durch den ABP gefördert).

Selbst getragen werden müssen:
Flug, Impfungen, Visagebühren, Beteiligung an den Seminarkosten und Fahrtkosten. Insgesamt muss mit Kosten von etwa Euro 1800,- für 6 Monate gerechnet werden.

Leistungen?
Das EMS stellt die Kontakte zu den Partnerkirchen her, begleitet die inhaltlichen Vorbereitungen durch drei Wochenendkurse und bietet Hilfen für die Organisation.
Von den Freiwilligen erwarten wir eigene inhaltliche und organisatorische Vorbereitung des Aufenthalts, sowie den Aufbau eines Unterstützer/innenkreises.
Das ÖFP bietet zwei qualifizierte Vorbereitungsseminare und ein Auswertungsseminar für die Freiwilligen an (aktuelle Termine siehe Beilage).
Unterstutzer/innenkreis:
Jede/r Freiwillige motiviert mindestens 10 Personen, die den Aufenthalt mit Euro 5,50 im Monat unterstützen. Die Rundbriefe, die die Unterstützenden erhalten, geben ihnen einen Einblick in die Erfahrungen der Freiwilligen.

Aus den Partnerkirche nach Deutschland
Wohin?
In Gemeinden der Landeskirchen
in Hessen, der Pfalz, Baden und Württemberg sowie in die Herrnhuter Brüdergemeine
Aufgaben?
Kennenlernen der Gemeinde und Hospitation in sozialen Einrichtungen, handwerklichen oder landwirtschaftlichen Betrieben
Wer?
Junge Christinnen und Christen aus Ghana, Südafrika, Indien, Indonesien, Japan, Korea, Jordanien und dem Libanon...
Wie lange?
Zwischen 6 und 12 Monaten
Kosten und Leistungen?

Das EMS kommt für folgende Kosten auf:
Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung Flugkosten
Kosten für Vorbereitungsmaßnahmen für Gemeinde und Freiwillige

Die Gemeinden kommen auf für:
Unterkunft und Verpflegung in Gastfamilien soweit möglich für Taschengeld soweit möglich für Sprachkurse
Eine Begleitgruppe führt die Freiwilligen in Gemeindeaktivitäten und -gruppen ein.

Die Freiwilligen/Partnerkirchen tragen:
Kosten für die Vorbereitung im Heimatland Kosten für Sprachkurse im Heimatland

Aus den Partnerkirchen in die Partnerkirchen
„Vernetzung wird oft mit Europa gesucht — umso wichtiger erscheint es mir, dass junge Erwachsene aus Afrika und Asien auch Christen in anderen Kontinenten begegnen und sich mit ihnen austau¬schen.” H. Opong, Okumenereferent in der presbyterianischen Kirchen von Ghana
Das EMS versteht sich als Forum für gelebte Ökumene

Zum EMS gehören folgende Mitgliedskirchen:
Evang. Landeskirche in Baden, Evang. Kirche in Hessen und Nassau, Evang. Kirche von Kurhessen-Waldeck, Evang. Kirche in der Pfalz, Evang. Landeskirche in Württemberg, Europäisch-Festländische Brüder-Unität, Basler Mission, Deutsche Ostasienmission, Evang. Verein für die Schneller Schulen e.V., Herrnhuter Missionshilfe

und folgende Partnerkirchen:
Presbyterianische Kirche von Ghana (PCG) Brüder-Unität in Südafrika (MCSA)
Bischöfliche Kirche in Jerusalem und dem Mittleren Osten, Diözese Jerusalem
National Evangelische Kirche von Beirut (NEC) Kirche von Südindien (CSI)
Christlich-Protestantische Kirche in Bali (GKPB) Christliche Kirche in Südsulawesi (GKSS) Toraja-Mamasa-Kirche (GTM) Protestantisch-Indonesische Kirche in Donggala (GPID)
Protestantisch-Indonesische Kirche in Luwu (GPIL) Toraja-Kirche (GT)
Evangelische Kirche in Südostsulawesi (Gepsultra) Evangelische Kirche in Minahasa (GMIM) Evangelische Kirche in Halmahera (GMIH) Presbyterianische Kirche von Korea (PCK) Presbyterianische Kirche in der Republik Korea (PROK) Vereinigte Kirche Christi in Japan (KYODAN)

Begegnung verändert!
Junge Erwachsene machen sich auf den Weg.

„Die kostbarsten und glücklichsten Momente erlebe ich in meiner 'Familie' mit den 21 lungs zwischen 10 und 12 Jahren in der Schneller-Schule. Egal, ob wir singen oder basteln, ob wir uns mit den Hausaufgaben abmühen oder draußen uns austoben: Es ist schön, füreinander da zu sein.”
Melanie, EMS-Freiwillige in der Schneller-Schule, Libanon

„Als ich deutsche Freiwillige traf, spürte ich: Wir tun dasselbe: Wir gehen dorthin, wo wir fremd sind. Dort ist alles so anders. Aber das heißt nicht besser oder schlechter. Seither fühle ich mich wohler: Ich habe manches zu Hause schätzen gelernt, anderes will ich ändern.'' Priscilla, EMS-Freiwillige aus Ghana in Deutschland

Interessiert? Wer mitmachen will…
und als Freiwillige nach Afrika, Asien oder in den Nachen Osten gehen will,
und Freiwillige aus Afrika, Asien oder dem Nahen Osten hier begleiten will,
und die Begegnungsmöglichkeiten im Ökumenischen Freiwilligenprogramm finanziell unterstützen will,
kann sich wenden an:

EMS, Ökumenisches Freiwilligenprogramm
Vogelsangstr. 62, 70197 Stuttgart,
Tel. 071 1-6367822
Fax: 071 1-6367845
nickel@ems-online.org
Wir freuen uns über Ihr Interesse!