2010: Bericht (deutsch)

EHRE SEI GOTT UND FRIEDE AUF ERDEN

Diakonia Schwesternschaft in Korea, 2010

 

Im Jahr 2010 haben wir immer wieder Nachrichten gehört, die über Konflikte und kriegerische Auseinandersetzungen auf der koreanischen Halbinsel und in anderen Teilen der Welt, berichteten.

Wenn wir Christen Friedensstifter sein wollen, die die Gute Nachricht und Frieden verkünden, dann müssen Christen und Kirchen zuallererst Gott die Ehre geben, anstatt Ehre für sich selbst zu suchen. Das Ehre sei Gott steht vor dem Friede auf Erden. Nicht anders herum! Friede wurde der Erde zugesprochen als Folge des Ehre sei Gott. Nur wenn wir Gott Ehre erweisen, können wir Frieden für die Welt empfangen.  (Auszug aus Pfr. KIM Sung-Jaes Weihnachtspredigt im Dezember 2010).

 

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Der Friede des Herrn sei mit Ihnen!

Wieder liegt ein ereignisreiches Jahr hinter uns hier in Korea. Wie immer begannen wir das Jahr damit, unsere Gemüsebeete für die Aussaat vorzubereiten. Auch bereiteten wir unsere traditionellen Gewürze zu, wie z.B. Soya Soße und Bohnenpaste. Dieses Mal haben unsere verschiedenen Gemüse und Soßen ganz unerwartet an Wert gewonnen. Als im Sommer die Kinder eines multikulturellen Familienzentrums in Kyeonggi Provinz (in der Nähe von Seoul) und Jugendliche der Seoul- Sarang-Kirche hierher kamen, um in unserem Zentrum ihre Freizeit abzuhalten, nahmen sie die Gemüse und Soßen und legten sie ein zu köstlich schmeckenden Beilagen. Für alle Mitwirkenden bedeutete es die größte Freude, mit
Menschen aller Altersstufen und aus verschiedensten kulturellen Herkünften gemeinsam am Werk zu sein. Dann im Herbst, als die Pickels ausgereift waren, verkauften wir sie auf unserem Wohltätigkeits-Flohmarkt. Augenblicklich sind sie zum Renner geworden.



Mutterhaus und Einkehrzentrum (Haus für Spiritualität und Frieden) in Cheon-An

Am 1. Mai 2010 feierten wir in einem Gottesdienst unser 30- jähriges Bestehen. Freunde, Familienangehörige und Mitglieder der Diakonia Family Community kamen nach Cheon- An und teilten mit uns Segen und Freude dieses Jahrestags. Oberin Young-Sook Rhee and Schwester Kyu-Sook Ahn nahmen an einer internationalen Konferenz teil, die, von mission 21, Evangelisches Missionswerk Basel, organisiert, vom 13.- 20. Mai 2010 in der Schweiz stattfand. Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus verschiedenen
Teilen der Erde tauschten ihre Erfahrungen in ihrer Arbeit aus und diskutierten die Frage, ob es Möglichkeiten gibt, eine internationale Schwesternschaft zu begründen. Wir waren tief berührt, als wir die Arbeitsberichte und Lebenserfahrungen der Schwestern aus Peru und Kamerun hörten.

Im Anschluss an diese Konferenz besuchten wir beide das Evangelische Missionswerk in Stuttgart (EMS), das uns seit der Gründung unserer Schwesternschaft bis heute fortlaufend unterstützt hat. Wir hatten aber auch Gelegenheit persönliche Freunde zu treffen und weitere Diakonie-Werke zu besuchen, mit denen wir über den Diakonia Welt Verband eng verbunden sind. Zu diesen gehört in erster Linie auch die Diakonie-Stiftung Lazarus in Berlin und das Mutterhaus Lazarus, das uns ebenfalls in all den Jahren unterstützt hat. Wir geben Gott die Ehre, wenn wir Zeugnis geben von dem guten und vielfältigen Dienst, der durch Dienerinnen und Diener Gottes in aller Welt getan wird.

Am 17. Oktober fand zum 14. Mal die jährliche Gedenkfeier für Prof. Dr. Byung-Mu Ahn statt. Wie immer in der Hyangrin- Kirche in Seoul mit Gottesdienst und Vortrag. Dr. Ahn war einer der Väter der Minjung-Theologie. Er hat auch maßgeblich zum Aufbau und Entwicklung unserer Schwesternschaft beigetragen. Frau Yang-Mo Chung hat bei der Gedenkfeier einen Vortrag gehalten zu dem Thema: In Erinnerung an Dr. Byung-Mu Ahn.

Am 24. Dezember haben wir uns in der Danbi- Kirche versammelt, um miteinander Heilig-Abend zu feiern. Und es wurde ein wunderschöner festlicher Abend mit den Kindern der Danbi- Kirche, Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Seoul-Sarang-Kirche und mit unseren Schwestern und Mitgliedern der Family-Community in Mokpo. Wir freuten uns an verschiedensten Darbietungen, sangen und musizierten zusammen und genossen das vielfältige und köstliche Essen. Am Weihnachtstag versammelten wir uns zum Weihnachts-Festgottesdienst wieder in der Danbi-Kirche. Beim anschliessenden Festessen waren vorallem Senioren und Seniorinnen aus den Nachbargemeinden unsere Gäste. Sie freuten sich so sehr, auch über die kleinen Geschenke, die wir für jede und jeden Gast vorbereitet hatten.

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Von unseren Schwestern ist zu berichten, dass Schwester Jong-Sook Ro in diesem Jahr von März bis Dezember ihr Sabbath-Jahr genommen hat, um durch Ruhe und Gebet neue Kräfte zu schöpfen für Leib, Seele und Geist. Zu unserem großen Schmerz ist unsere Schwester Yu- Na Chung nun schon im dritten Jahr krank.

Durch anhaltendes Gebet haben wir uns innerlich und äußerlich darauf vorbereitet, neue Schwestern in unsere Schwesternschaft aufzunehmen, sozusagen als zweite Staffel. Eine Schwester ist zu uns gekommen. Wir beten, dass sie gleichsam zur Hefe werden darf, durch die Gott sein Werk in dieser Welt vorantreibt.

Wir haben in diesem Jahr, jeweils in der dritten und vierten Woche jeden Monats auch Einführungskurse in spirituelle Lebensführung durchgeführt für Mitglieder der Diakonia- Family-Community und andere Interessierte, die den Wunsch haben, ihr Leben im Sinne der Diakonia Schwesternschaft und ihren Regeln zu gestalten. Dieses miteinander Teilen unserer eigenen Erfahrungen mit Gott hat uns so viel Ermutigung gegeben, unsere Augen und Herzen noch viel weiter zu öffnen für das Wirken des Heiligen Geistes in anderen Menschen und an unterschiedlichen Orten.
 
Unsere Teilnahme an Sam Suh Hoe, ein interdenominationellen Netzwerk, bestehend aus Protestanten, Katholiken, Anglikanern, Buddhisten und Won Buddhistischen Nonnen behalten wir bei. Durch dieses Netzwerk haben wir Spenden gesammelt für eine UN Initiative, die Frauen und Kindern in Äthiopien hilft. Dafür haben wir bereits mehrere öffentliche Veranstaltungen und Konzerte durchgeführt.

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We also some visitors from outside Korea: in April, Mr. L, Drescher and in May, Secretary G. Koellner from EMS in Germany, Rev. P. Schneiss from Doam in Germany visited us sharing the joy of fellowship

Wir haben auch Besucher von außerhalb Koreas empfangen dürfen: Im April besuchte uns  Lutz Drescher, Verbindungsreferent für Ost-Asien und Indien im EMS. Im Mai durften wir die Sachbearbeiterin für Ost-Asien und Indien, Gisela Koellner, bei uns willkommen heißen. Auch Rev. Paul Schneiss von DOAM besuchte uns. Wir freuten uns sehr über die Besuche und teilten mit den Gästen die Freude an der Gemeinschaft.

 

Die Diakonia Family Community ist vor 7 Jahren ins Leben gerufen worden. Seitdem feiern wir einmal im Monat einen Gottesdienst zusammen und zelebrieren besondere Festgottesdienste gemeinsam, wie am Ostersonntag, Erntedankfest und an den Weihnachtstagen. Wir treffen uns jeweils in der Danbi-Kirche, die von Pfr. Hun-Yong Jung geleitet und betreut wird. Dan-bi bedeutet süßer Regen. Diese Bezeichnung symbolisiert die Ausgießung des Heiligen Geistes, der uns zu erneuern vermag, wie der langerwartete Regen, der auf ausgedörrte Erde fällt und sie zu neuem Leben erweckt. Etwa 80% der Gebäude, die zur Danbi-Kirche gehören, sind inzwischen fertiggestellt. Währenddessen bemühten und bemühen wir uns weiter, den Kindern aus den umliegenden Dörfern eine Schulbildung zu ermöglichen und mit den Bauern zusammen die organische Landwirtschaft voranzutreiben.

 

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Pfr. Ho-Il Song, der für das Diakonia Pflegeheim für ältere Menschen in Mokpo als Geschäftsführer tätig gewesen war, ist von seinem Posten im Dezember zurückgetreten, um in der Stadt Mokpo eine neue Sozialarbeit für obdachlose Menschen aufzubauen.

In unserem Haus für Spiritualität und Frieden in Cheon-An führen wir weiterhin jeden Monat unsere besonderen Gebets und Meditationsangebote durch. Die TeilnehmerInnen beten und meditieren schweigend, indem sie in besonderer Weise sich besinnen auf die Liebe Gottes. Solche Besinnung beschenkt uns immer wieder mit Klarheit über unseren Weg, mit Mut und erneuertem Enthusiasmus, um unsere Arbeit in und für die Welt fortzusetzen.



Körperschaft für Soziale Wohlfahrtsarbeit der Diakonia Schwesternschaft Korea in Mokpo


Im Diakonia Pflegeheim für ältere Menschen in Mokpo bemühen wir uns weiter, alten Menschen zu helfen, inneren Frieden zu finden und ihre physischen Kräfte zu stärken. Dafür arbeiten wir mit verschiedenen Programmangeboten.

 

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Wohngemeinschaft eine Initiative in der Stadt Mokpo.
Diese Einrichtung beherbergt Menschen mit chronischen Erkrankungen, einschließlich Tuberkulose Patienten und ältere Menschen, die niemanden haben, der für sie sorgen kann. Zur Zeit leben 8 Menschen in dieser Wohngemeinschaft. Sie alle leiden an chronischen Erkrankungen. Der Fokus dieser Arbeit liegt in erster Linie auf der gesundheitlichen Fürsorge. Darüber hinaus unterstützen wir aber auch Aktivitäten, die fürs tägliche Leben von Bedeutung sind, für die sozialen Beziehungen, für die Freizeit und auch für kulturelle, geistige und geistliche .Bedürfnisse.

Am 4. September führten wir unseren 9. Wohltätigkeitsflohmarkt durch. Viele Einzelpersonen, Kirchengemeinden und verschiedenste Organisationen, beschenkten uns mit unterschiedlichsten Waren, die wir zum Verkauf anbieten durften. Sie stellten uns aber auch freiwillige Helfer zu Verfügung, die mit halfen, dass das ganze Unternehmen zum Erfolg führte. In diesem Jahr haben uns auch wieder Mitglieder des European Sinson Martial Art Club besucht. Alle zwei Jahre nehmen sie teil an unserem Wohltätigkeitsflohmarkt und spenden dann ihren ganzen Erlös aus ihrem Verkauf für unsere Arbeit. Diese und alle andere Unterstützung und Freundschaft, die wir erfahren, können wir gar nicht hoch genug schätzen! Diese regelmäßige und fortlaufende Unterstützung ermöglicht es uns, vielen notleidenden Nachbarn weiterhin zu helfen.

 

Wieder konnten wir für 33 Schüler (10 aus der Mittelschule und 23 Oberschülern) das volle Schulgeld aufbringen. Eine ganze Reihe von ihnen waren in früheren Jahren als
Problemkinder gebrandmarkt und mussten mehrere Male die Schule wechseln. Durch ihr Verhalten wurde ihnen Freundschaft und Anteilnahme verweigert und sie fühlten sich total ausgeschlossen. Aber wir sehen ein grenzenloses Potential in diesen Jugendlichen, und wenn wir uns ihnen zuwenden und geduldig warten, erleben wir immer wieder, dass sie mit der Zeit auf ihre eigenen Füße kommen.



Unterstützungsprojekt für bedürftige Haushalte

Dieses Projekt hat zum Ziel maßgeschneiderte Hilfsdienste anzubieten für z.B. alleinerziehende Eltern, elternlose Familien, alte Menschen ohne Angehörige. Unsere Rolle besteht darin, die Hilfsbereitschaft der Nachbarn und umliegenden Bürger  so zu kanalisieren, dass sie bei denen ankommt, die wirklich Hilfe brauchen. Natürlicherweise werden wir dabei häufig mit unerwarteten Problemen konfrontiert. Und dennoch ist es uns jedes Mal gelungen, die notwendige Hilfe durch Mitbürger im selben Wohngebiet zu bekommen. In diesem Jahr hat uns in besonderer Weise die zunehmende Gewalt gegen Kinder in armen Familien beschäftigt. Aber wir fanden Rat und Hilfe bei einer örtlichen Hilfsorganisation. Mit diesen Leuten zusammen entwickelten wir ein Puppenspiel, das über sexuelle Gewalt gegen Kinder aufklärt und zeigt, wie man ihr vorbeugen kann. Im ganzen Wohngebiet gab es dann Vorführungen dieses Puppenspiels.

 

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Am Ende dieses Briefes bedanken wir uns ganz herzlich bei Ihnen allen für Ihre Unterstützung durch Ihr Interesse an unserer Arbeit, durch finanzielle Hilfe und durch Ihr Gebet. Alles zusammen hat uns dazu befähigt, unsere Arbeit im Geist der diakonia fortzusetzen und das Empfangene zu teilen. Jetzt ist die Zeit, wo wir die Botschaft Ehre sei Gott und Frieden auf Erden reflektieren und darüber nachsinnen. Wir hoffen und beten, dass unser Arbeiten und unser Leben dem Namen Gottes Ehre gibt und nicht uns selbst, sodass wir weiterhin unseren notleidenden Nachbarn und Mitmenschen dienen und Friedensbringer in dieser Welt sein können.

Der Friede des Herrn erfülle die Erde.

Wir wünschen Ihnen große Freude in dieser Segenszeit und im Neuen Jahr.

Ihre Schwestern und
Schwester Young-Sook Rhee,
Oberin der Diakonia Schwesternschaft in Korea

bersetzung aus dem Englischen von Pfrin Dorothea Schweizer)

 

Hier als pdf-Datei

2004: Einleitung zur Geschichte

Zur Geschichte

Eine ganz kurze Einleitung

In den 70er Jahren gegründet in Mokpo.

Prof. Dr. AHN Byung-Mu hatte während seines Studiums in Deutschland die Diakonissen kennengelernt. Daraus entwickelte er zusammen Freunden in Korea ein Konzept der Diakonia-Schwesternschaft.

Die Ärztin Dr. YU Song-Sook in Mokpo engagierte sich dann ganz stark zusammen mit einigen jungen Frauen. Das es keine Erfahrungen gab, mussten alle Einzelheiten einer Kommunität erst gemeinsam erarbeitet werden.

Später erst, als Dr. AHN ein großes Grundstück in der Nähe von Chonan gekauft hatte und das KTSI dorthin umgezogen war, nahmen die Schwestern auch dort die Arbeit auf, Daraus entwiceklte sich das Mutterhaus, das Haus der Spiritualität und des Friedens. Hier leiten die Schwestern ein "Meditationshaus", das von vielen Gästen benützt wird.

Zu Beginn d.J. (2004) berichten die Schwestern von Renovierungsarbeiten an den Häusern, von Straßenbauarbeiten an der Bergstraße, die zum Mutterhaus führt, von Pflastersteinen, die sie setzten und Rasen, den sie ausbessern mussten.

Fürs Jahr 2004 ist neu geplant ein Programm der Meditation oder der Klausur "für einzelne und Gruppen, die ... das Beten lernen wollen, jeden Monat mindestens ein Meditationsprogramm".

Die Schwesterngruppe in Mokpo an der Südwestküste Koreas bekam im Jahr 2003 nach vielen, vielen Jahren ohne Dank zum ersten Mal eine Anerkennung in der Gestalt der Genehmigung für die Trägerschaft eines neu errichteten Altenwohlfahrtszentrums im Stadtteil Hadang. Das Zentrum wurde am 16.7.2003 eröffnet. Nun können die Schwestern ihre ganze diakonische Erfahrung zum Wohl der Menschen in Mokpo einbringen: Tagesstätte für Senioren, Rehabilitätsprogramme usw.

Oberin KIM Jeong-Ran schreibt:
"Die südkoreanische Gesellschaft verändert sich mit hoher Geschwindigkeit entsprechend der wirtschaftlichen Entwicklung, gleichzeitig aber auch in Richtung einer starken Individualisierung; die psychische und spirituelle Lage der Menschen wird immer leerer. Deshalb interessieren sich alle Menschen, die ein Leben im Gemeinschaftssinn und ein spirituelles Gebetsleben fordern, für die Diakonia Familienkommunität und suchen das Meditationshaus der Schwesternschaft auf. Die Schwesternschaft wird nicht müde werden in ihrem Bemühen, den spirituell und psychisch, sowie den körperlich Leidenden eine echte Nachbarin und Nächste zu sein."

Diakonia

Diakonia

Haus der Spiritualität und des Friedens | Mutterhaus

KTSI: Forschungsinstitut für eine künftige Kultur

Das KTST wurde im Jahre 1973 in enger Zusammenarbeit zwischen koreanischen Kirchen und theologischen Institionen sowie den deutschen Kirchen gegründet. Prof. Dr. AHN Byung-Mu, der in den 1960er Jahren in Heidelberg studiert hatte, entwickelte die Idee, sein Studienkollege, Prof. Dr. Ferdinand Hahn, unterstützte ihn dabei. So kam die Deutsche Ostasienmission ins Spiel, die das Unternehmen von Anfang an aktiv unterstützte.

1996 wurde auch dieses Institut in die Aunae-Stiftung eingebracht bzw. umgewandelt.
Das KTSI hat in den ersten 30 Jahren die besten biblischen Kommentare der westlichen Welt der Theologie-studierenden Jugend Koreas zur Verfügung gestellt. Das war auch die Zeit der Militärdiktatur, die das Publizieren nicht leicht machte.

Der erste Direktor des KTSI, Prof. Dr. AHN Byung-Mu wurde mehrmals verhaftet, seine Kollegen Prof. MOON Ik-Hwan und Prof. MOON Dong-Hwan ebenso wie auch Prof. SUH Nam-Dong und Prof. LEE Moon-Young. Dazu mehrere angestellte Mitarbeiter des Instituts.

DIAKONIA

Die Diakonia-Schwesternschaft wurde am 1. Mai 1980 gegründet. Sie hat zwei Heimstätten: die soziale Arbeit in Mokpo und die Kommunität und der Gästebetrieb in Chonan.