Menschenrechte - Christen gehen nicht vorüber

"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen."
Artikel 1 der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" vom 10. 12. 1948.
Der frühere Ratsvorsitzende der EKD, Präses Manfred Kock, hat 1997 zum Tag der Menschenrechte deren Bedeutung für Christen und Kirchen betont:
"Die Mitverantwortung der Christen für die Verwirklichung der Menschenrechte hat ihre Grundlage darin, dass Gott den Menschen bedingungslos annimmt, und im Gebot der Liebe. Aus dieser Erkenntnis ergibt sich ein besonderer Auftrag der Kirche zum Einsatz für die Menschenrechte."

Migranten in Südkorea und Japan
Pfarrer Jörg Baruth arbeitete 9 Jahren unter Arbeitsmigranten in Südkorea. Das Projekt wurde von KIM Hae-Sun, einem Pfarrer der Presb. Kirche in der Rep. Korea (PROK) begonnen. Hauptaufgaben sind: Medizinische Hilfe, Rechtsbeistand bei Entlassungen und vor allem eine menschenwürdige Gesetzgebung in Südkorea.
Materialien für Gottesdienste
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Buraku in Japan
Sinti/Roma und Kirchen in Baden-Württemberg
Seit einigen Jahren gibt es eine enge Zusammenarbeit zwsichen den Buraku in Japan, den Dalits in Indien und den Sinti und Roma in Deutschland. Die Beziehungen werden durch Begegnungen und Austausch enger.
zu Buraku
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zu Sinti & Roma
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zu IMADR (The International Movement Against All Forms Of Discrimination and Racism)
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Comfort Women in Ostasien
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Religionspädagogisches Institut für Frieden und Menschenrechte
Frau Dr. LEE Chun-Sun in Seoul
Studium an der Hanshin Universität in Osan bei Seoul, Korea und in Siegen, Deutschland
Ökumenisches Lernen wird erstmals und sehr erfolgreich auf Lehr- und Unterrichtsmaterial für koreanische Kirchen angewendet.
flyer & pdf zum download
in Ostasien