Gisela Köllner - 25 Jahre bei der DOAM

1992 - 2017  Gisela Köllner im Dienst der DOAM (bei der EMS)


Gisela Köllner:  25 Jahre im Dienst der Deutchen Ostasienmission

Länger als jeder andere Mitarbeiter ist Gisela Köllner bei der DOAM. Sie hat vier Geschäftsführer erlebt,
am längsten Lutz Drescher, der 14 Jahre unser Geschäftsführer war. Für die Vositzenden der DOAM ist sie ein unverzichtbarer, aufrichtiger Partner. Sie sorgt dafür, dass Einladungen und Protokolle, Briefe und Termine immer zur rechten Zeit wahrgenommen werden. Besser als die meisten Vorstandsmitglieder kennt sie die vielen Freunde der Mission und die Schwestern und Brüder in  den Partnerkirchen und -organisationen in den ländern Ostasiens. Sie steht für Besucher zur Verfügung und  nimmt sich Zeit für alle, die Fragen haben oder Kontakte suchen. Gisela Köllner ist für viele das "Gesicht" der DOAM. 

Der Co-Vorsitzende der DOAM, Dekan i.R. Rainer Lamotte, schrieb am 27.10.2017 an den Vorstand:

Kerstin Neumann hatte mich schon Anfang Oktober 2017 darauf aufmerksam gemacht, dass Gisela Köllner am 1.10.2017 25 Jahre bei der EMS im Ostasienreferat arbeitet. ... gestern hatte ich dann endlich die Gelegenheit, ihrem Jubiläum mit einem großen Blumenstrauß und einem herzlichen Dank auch unsererseits Ausdruck zu verleihen.

Wir freuen uns und sind dankbar, dass sie bei uns ist und zu uns gehört; und auch wenn sie eines Tages nicht mehr im Ostasienreferat der EMS sitzen wird, wird sie als ehrenamtliche Mitarbeiterin weiter zur Verfügung stehen. Liebe Gisela:  Wir danken Dir.


  


Video: F. Enns

Evang. Landeskirche in Baden: Arbeitsstelle Frieden 
Voice for peace Nr. 6: Friedensfragen 
"Können wir unsere christliche Ethik bei Konflikten mit anderen Religionen zugrunde legen?" Diese Frage beantwortet Prof. Dr. Fernando Enns, Leiter der Arbeitsstelle „Theologie der Friedenskirchen“ Universität Hamburg & Vorstandsmitglied der DOAM. Link: 
https://youtu.be/_Js4f3seossMehr videoclips aus der Reihe "Voices for Peace: Friedensfragen" der Arbeitsstelle Frieden in der Evang. Landeskirche in Baden | YOUTUBE.COM

Geschichte der DOAM

4. Juni 1884 Gründung des Allgemeinen Evangelisch-Protestantischen Missionsvereins AEPM

1929 Umbenennung in Ostasienmission

Der AEPM benannte sich 1929 offiziell in "Ostasienmission" oder OAM um. Der Titel hatte schon seit 1921 als Untertitel Verwendung gefunden. Das sollte aber nicht bedeuten, dass der Verein für alle Zeiten sich auf Mission in Ostasien beschränken wollte... Im Jahresbericht von 1911 schreibt Missionar Emil Schroeder zu Kirche und Mission: "Nur die Kirche ist stark, die Mission treibt. Nur dort ist sie wirksam als Macht, wo sie Mission treibt."

1945 Trennung des schweizerischen Zweiges und Gründung der Schweizerischen Ostasien-Mission (SOAM)

1952 Gründung der Deutschen Ostasienmission (DOAM)

1972 Gründung des Evang. Missionswerkes in Südwestdeutschland EMS

1973 Gründung des Berliner Missionswerks BMW

1992 Vereinigung von OAM (im Bereich der ehemaligen DDR) und DOAM (im Bereich der ehemaligen BRD) zur Deutschen Ostasienmission DOAM.

2002 Vereinbarung zu enger Zusammenarbeit von SOAM und DOAM

2007/2008 Satzungsänderung

2009 Neugründung der Stiftung "Christian East Asia Mission" in Kyoto, Japan