buraku wirsinddochmenschen Buraku-Befreiung
"Der verwundete und zu Boden gefallene Mensch, ist das nicht Jesus selbst?" (Pfr. SEKI, Kyoto, 2002)
"Anerkennung verweigern nicht zuletzt viele Christinnen und Christen" (M. Sonntag)
"Ich bin doch ein Mensch"  (Kalligraphie aus der Befreiungsbewegung der Buraku)

Buraku-Befreiung

AK Sinti/Roma und Kirchen: 10 Jahre / Grußworte

Buraku, Sinti & Roma und andere Minderheiten

Der AK Sinti/Roma und Kirchen in Baden-Württemberg
feierte seinen 10. Geburtstag im Haus der Begegnung in Ulm

am 1. Juli 2009

 

Grußworte



Grußwort - Oberbürgermeister Ivo Gönner, Ulm

 

Ivo Gönner

 

 
















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Grußwort - Dr. Lechner,
Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg, Ulm

 

 

 

 

Dr. Silvester Lechner

 

 





















 



 

 

Grußwort - Frau Susanne Schöllkopf,
St. Hildegard Gymnasium, Ulm

 

 

 

 

 

Susanne Schöllkopf

 

 

 






















 

 

Grußwort - Pfr. Walter Hahn, Platform Dalit-Solidarität in Deutschland (DSiD), Holzgerlingen

 

 

 

 

Walter Hahn

 








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GRUSSWORT DER PLATTFORM "DALIT SOLIDARITAT IN DEUTSCHLAND"

Walter Hahn, Koordinator der Plattform "Dalit Solidarität in Deutschland"


Ich wünsche Ihnen allen einen guten Tag und bedanke mich ganz herzlich bei den Organisatorlnnen dieser Festveranstaltung für die Einladung, hier im Namen der Dalits aus Indien ein Grußwort zu Oberbringen. Ich freue mich sehr Ober diese Ehre und bin deshalb der Einladung gerne gefolgt.
Manche mögen sich fragen: warum ein Grußwort der Dalits aus Indien zum 10. Jahrestag/Jubiläum des AK Sinti/Roma? Dies hat viel mit der internationalen Vernetzung zu tun, die in den letzten 10 Jahren (und etwas mehr) unter dem Stichwort "discrimination based on work and descent" zwischen internationalen und nationalen Nichtregierungsorganisationen stattgefunden hat und hier auf regionaler und lokaler Ebene insbesondere von Andreas Hofmann-Richter vorangetrieben wurde.
IMADR (das "International Movement Against Discrimination and Racism"), die Befreiungsorganisation der Burakumin in Japan, deren Vertreterlnnen ich hier noch einmal besonders herzlich begrüßen mochte, hatte hier schon sehr froh die Oberzeugung, dass es notwendig ist, verschiedene, aber in ähnlicher Weise diskriminierte Menschengruppen in verschiedenen Ländern und Kontinenten miteinander zu vernetzen und ihren Kampf um Würde und Befreiung, um Gleichberechtigung und Gleichbehandlung gemeinsam voranzutreiben. So entstanden Kontakte zu Dalitgruppen in Indien und zu den Repräsentanten der Sinti und Roma in Europa.
Alle drei Gruppen, die Sinti/Roma, die Dalits und die Burakumin werden in ihren jeweiligen "umgebenden" Gesellschaften diskriminiert, ausgegrenzt und benachteiligt, ja unterdrückt. Sie haben nicht die gleichen Chancen wie die Mitglieder ihrer "Mehrheitsgesellschaften", am gesellschaftlichen Reichtum teilzuhaben und an den politischen Entscheidungen zu partizipieren!
Der gemeinsame Kampf, den IMADR initiiert hat, will dies andern und ist dabei auch schon ein gutes Stück vorangekommen. Es gibt eine sehr enge Kooperation zwischen IMADR und dem "Internationalen Dalit Solidaritäts Netzwerk" bei allen Vorstößen, die auf der Ebene der UN zur Verwirklichung unseres Ziels, die Diskriminierung dieser Gruppen ganz zu beseitigen, gemacht werden. Darüber hinaus gibt es einen ziemlich intensiven Austausch von Burakumin-Gruppen mit SRED, einer sehr engagierten und aktiven Dalit-Frauen-Gruppe in der Nahe von Madras, sowie mit der Dalit-Frauenbewegung von Tamil Nadu in Indien.
Es ist das große Verdienst von Andreas Hoffmann-Richter, dass er diese internationalen Vernetzungen lokal "geerdet" und für unsere Region "begreifbar" gemacht hat. Ich erinnere mich noch an eine Tagung in Stuttgart, bei der Vertreterlnnen der Dalits, der Burakumin und der Sinti/Roma anwesend waren und mit Vertretern des Landtags die Situation der Sinti/Roma diskutiert haben.
Leider gibt es auf internationaler Ebene (noch) keine intensive und kontinuierliche Kooperation mit den Sinti/Roma-Vertretungen. Das mag auch an den unterschiedlichen Rahmenbedingungen liegen, unter denen die drei Gruppen leben und die jeweils unterschiedliche und spezifische Lobby-Strategien nahe legen. Das lassen zumindest die Gespräche, die ich bisher mit Sinti/Roma-Vertretern geführt habe, vermuten.
Aber es gibt hier ganz sicher auch Desiderate  -  und ein Tag wie dieser ist geeignet, daran erinnert zu werden und sich verstärkt Gedanken darüber zu machen, ob man genügend Phantasie und Imagination darauf verwendet hat, über Kooperationen und Synergien nachzudenken.
Auch bei uns sind ja viele Gesetze alles andere als soziale Wirklichkeit oder gar gelebte Kultur und verinnerlichte Ethik! Wir unterscheiden uns hier sicher noch von Indien in der Massivität der Abweichung aber es ist sicher so, dass unsere Sinti/Roma-Freunde viele Beispiele nennen konnten, an denen deutlich wird, dass Erfolge im Gesetzgebungsprozess nicht automatisch auch schon Verbesserungen im Alltagsleben mit sich bringen. Kollektive Vorurteile sind noch immer leicht abzurufen und zu mobilisieren. In Indien ist das noch reeller als hier (s. die Verfolgung der christlichen Dalits und Adivasi in Orissa) - aber es ist leider auch hier nicht ausgeschlossen!
Ais ich in der Vorbereitung auf diesen Tag über diese Desiderate nachdachte, ist mir auch eingefallen, dass der erst vor kurzem stattgefundene UPR-Review-Prozess" zu Deutschland, also ein umfassendes Prüfverfahren des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen zur Situation der Menschenrechte in Deutschland, vielleicht eine gute Gelegenheit gewesen wäre, bei der Erstellung eines sogenannten "Schattenberichtes" zusammenzuarbeiten. Ich jedenfalls habe es als einen Impuls genommen, mögliche Kooperationsfelder wieder starker in den Blick zu nehmen.

In diesem Sinne wünsche ich der Festveranstaltung einen guten Verlauf und viele gute nachhaltige Gespräche.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

 





Grußwort vom Buraku Liberation Center, Osaka (Japan)
Pfr. Ken MIZUTANI & Heiwa KATAOKA, Buraku Liberation Center

 


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KATAOKA Heiwa

MIZUTANI Ken

 

 

Greetings From The Buraku Liberation Center



We are Heiwa Kataoka and Ken Mizutani, and we have come to bring you greetings as representatives of the Buraku Liberation Center of the United Church of Christ in Japan. The chairperson of the Management Committee, Mr. Makoto Higashitani and the chairperson of the Activities Committee, Rev. Kazuhiro Tanimoto, would very much have like to be here in person to present their greetings, but as that was not possible, we are coming in their place. All of us associated with the Buraku Liberation Center wish to extend to you our heart-felt congratulations for this 10th anniversary celebration of the “Working Group Between the Sinti-Roma and the Churches in Baden-Wuerttemberg.”

As we seek together a deeper understanding of the gospel of Jesus Christ and the elimination of all forms of discrimination, we wish to express our deep appreciation for your work to eliminate discrimination against the Sinti-Roma people. As representatives of the BLC, we wish to thank you for inviting us to be with you here at this celebration.

The Buraku Liberation Center of the United Church of Christ in Japan was begun in 1981 with the goal in mind of first ridding the church of buraku discrimination as well as all other forms of discrimination. We have endeavored during these past 28 years both within the church and in the society at large to work towards the elimination of this insidious form of discrimination. We have also endeavored to form relationships of solidarity with other groups working against discrimination, and this relationship we have with you is one that is very important to us. Our relationship, as both the Buraku Liberation Center of the United Church of Christ in Japan and Kyoto District Buraku Liberation Center, with the Sinti-Roma group began some 12 to 15 years ago through the liaison of EMS. The Hoffmann-Richters worked with our two centers and EMS delegations visited on 3 different occasions. Likewise, we have sent delegations to Germany twice. What we learned there was that there are many parallels between the discrimination experienced by both the buraku people and the Sinti-Roma people. This was an impetus for us to further deepen our ties and interchange.

As you celebrate this 10th Anniversary of your founding, it brings us great joy to join together with you as another expression of our solidarity. We give thanks to God, who has led us in our common struggle to eliminate the curse of discrimination. We wish to express our deep appreciation and respect for the work that both EMS and the Sinti-Roma groups do.

We would like very much to strengthen our ties with groups such as yours that fight against prejudice and discrimination of the Sinti-Roma people. We declare our solidarity with EMS and with the Sinti-Roma people and others who work for a just society. Likewise, we also declare our solidarity with the Dalit people of India and with everyone who seeks peace in every region of the world.

Through such symbiotic ties with various discriminated-against minorities and with our ties with other churches and groups throughout the world, we look forward to making progress towards human freedom and the elimination of all forms of discrimination.

Again, we wish to congratulate you on this 10th anniversary celebration of the “Working Group Between the Sinti-Roma and the Churches in Baden-Wuerttemberg,” and we will continue to lift you up in prayer as you are engaged in your various activities. May the love and grace of God be with you all.


Biographical Notes

Mr. KATAOKA Heiwa studied at Waseda University, Tokyo, and works at a christian Student center: Waseda Hoshien.

“I was raised in a church, as my father was a pastor, and so from an early age, I was used to many people coming in and out of our home. During both high school and college, I lived in a dormitory, and so I met so many different kind of people as I grew up. That is one reason I so much like meeting lots of people.

My father was also a musician, and so there was much music in our family life. We all love music, and so I am looking forward to hearing the music of the Roma. I have 3 younger brothers, and we all have unusual names for Japan. My first name, Heiwa, means "Peace," and my younger brothers are "Jiyu," meaning "Freedom," "Seigi," meaning "Justice," and "Kibo," meaning "Hope."

I hope to be able to communicate to you there in Germany concerning the issue of Buraku Liberation here in Japan, while at the same time learning a lot from you. We plan to have a seminar here in Japan upon our return where we report on what we have learned in Germany. I look forward to meeting you all.”

Mr. MIZUTANI Ken is a minister of the United Church of Christ in Japan (Kyodan) and serves a church at Osaka.

My name is Ken MIZUTANI, and I am the pastor of a United Church of Christ in Japan church in Japan's 2nd largest city, Osaka. I'm 38 years old and my wife and I have a 2-year-old daughter. I'm finding it quite a challenge to combine raising a child with my work. The church I serve has a history of some 80 years, and I am told that in early days, the attendance was quite large. But in recent years, the attendance has dropped off, with a typical worship service being not many more than 10.

I am very thankful for this opportunity to take my first trip to Europe. I have never had the opportunity to study German, and as it will be my first overseas trip in some 10 years, my English has also gotten very rusty. So, I am busily reviewing basic English skills. I am looking forward to learning not only about the issues surrounding the Sinti-Roma, but also German society and the German church as well. And of course, I want to learn about German beer too! I will do my best to learn from you all and to communicate as best I can. I look forward to meeting you all.

This Report from BLC can be downloaded as

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Grußwort - Pfarrerin Ulrike Schmidt-Hesse,
Evang. Missionswerk in Südwestdeutschland (EMS), Stuttgart

 

 

 

 

 

Ulrike Schmidt-Hesse

 







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Grusswort aus dem Evangelischen Missionswerk in Südwestdeutschland (EMS)


Pfrin. Ulrike Schmidt-Hesse, Leiterin der Abteilung Mission und Partnerschaft und stellvertretende Generalsekretärin

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
zum 10jährigen Jubiläum des AK Sinti/Roma und Kirchen bringe ich Ihnen herzliche Grüße aus dem Evangelischen Missionswerk in Südwestdeutschland (EMS) - aus der Geschäftsleitung und dem Internationalen Missionsrat. Ich freue mich sehr, dass wir diesen Tag gemeinsam begehen können als Vertreter und Vertreterinnen von Kirchen und kirchlichen Einrichtungen, des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg, der Stadt Ulm und von Solidaritätsorganisationen von Minderheiten in Indien und Japan. Es geht um Menschenrechte und Minderheitenschutz. Dazu brauchen wir die Zusammenarbeit verschiedener Organisationen vor Ort und weltweit.
Der AK Sinti/Roma und Kirchen ist seit seiner Gründung eng mit dem EMS verbunden. Das hat mit der Entstehungsgeschichte zu tun, die ja in den Beziehungen zwischen deutschen und japanischen Kirchen begründet ist, die in der internationalen Gemeinschaft des EMS gepflegt werden. Dass das EMS die Arbeit des AK durch den Einsatz personeller und finanzieller Ressourcen fördert, rührt jedoch mindestens ebenso aus seinem Anliegen, aus der Sache, um die es geht: den Einsatz für die Anerkennung und die Rechte der Sinti und Roma, für Menschenrechte, gegen Diskriminierung und gegen Antiziganismus.
In der Theologischen Erklärung der EMS-Gemeinschaft heißt es: Die Mitte unseres Glaubens ist die gute Nachricht vom Heil, von der Fülle des Lebens, von der Überwindung des Todes in Jesus Christus. Mit dem Namen Jesu Christi verbinden sich Erlösung, Befreiung, Versöhnung, Heilung, Gerechtigkeit, Frieden und Hoffnung. Unser Zeugnis lebt von Zeichen lebendiger Solidarität. In heilender und versöhnender Gemeinschaft teilen wir das Leben, teilen auch das Leiden. Wir setzen uns ein für Menschenrechte, ebenso für eine gerechte Gemeinschaft von Frauen und Männern und unter allen Generationen.
Der Einsatz für die Rechte von Minderheiten, für Gerechtigkeit und Würde ist eine wesentliche Aufgabe von Christen und Kirchen. Das gilt in Japan und in Indien wie in Deutschland und in anderen Ländern. Manchmal brauchen wir Anstöße von außen, um in unserem eigenen Umfeld Herausforderungen zu erkennen. Schwestern und Brüder in Japan, die sich gegen die Diskriminierung der Buraku und für gleiche Rechte für alle engagieren, haben uns in Deutschland geholfen, die Augen zu öffnen für die Diskriminierung von Sinti und Roma bei uns. Und sie geben uns Beispiele guter Praxis für das Engagement im eigenen Kontext. Hier wird der Mehrwert von Ökumene deutlich. Wir fordern uns gegenseitig heraus und ermutigen uns gegenseitig zum Zeugnis von Leben in Fülle für alle Menschen.
Der Arbeitskreis hat Begegnungsreisen und Tagungen mit Beteiligten aus Deutschland, Japan und Indien durchgeführt und vielfältige Bildungsprogramme veranstaltet. Vor einigen Jahren arbeitete eine junge Freiwillige aus einer Dalit-Familie in Indien im Rahmen des EMS-Freiwilligenprogramms in einer Kita in einer Sinti-Siedlung in Ravensburg. Ich würde es sehr begrüßen, wenn weitere ähnliche Einsätze möglich wären, und würde mich freuen, wenn Sie, meine Damen und Herren, junge Erwachsene auf einen solchen Freiwilligendienst ansprechen oder Einsatzplätze zur Verfügung stellen könnten in Deutschland oder in Indien oder Japan. Internationale Kooperation, so zeigen die Aktivitäten des AK, unterstützt die jeweilige Arbeit für die Rechte von Minderheiten und Menschenrechtschutz in allen beteiligten Kirchen und Ländern.
Ich bin allen, die im AK mitarbeiten und seine Arbeit unterstützen, anregen und begleiten sehr dankbar.
Von Frau Köllner, die im Büro neben mir arbeitet, weiß ich, dass dazu viel Engagement gehört.
Es ist wichtig, dass der AK in Baden-Württemberg weiterhin das Gedenken fördert an die Sinti und Roma, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden. Und es ist wichtig, dass er in Kirche und Gesellschaft weiterhin Bildungsarbeit leistet. Umfragen besagen, dass zwei Drittel der deutschen Mehrheitsbevölkerung Vorbehalte und Vorurteile gegenüber Sinti und Roma haben. Zugleich  kennen sie in der Regel die Menschen überhaupt nicht und wissen nichts über sie.
Frau Wulz und Herr Strauß haben wesentliche Aufgaben benannt, die vor uns liegen. Ich möchte zwei Punkte unterstreichen, zum einen, dass es für die Arbeit des AK wesentlich ist, dass VertreterInnen der Kirche und der Sinti und Roma zusammen arbeiten und nicht die einen - wie gut gemeint auch immer- für die anderen sprechen; und zum anderen, dass es darauf ankommt, dass sich die Mitglieder der deutschen Mehrheitsgesellschaft mit ihren Vorurteilen gegenüber Sinti und Roma auseinandersetzen. Dabei können wir viel über uns selbst lernen und Veränderungsnotwendigkeiten und -potentiale entdecken.
Ich bin überzeugt, dass wir in der gemeinsamen Arbeit für Menschenrechte und gegen Diskriminierung alle, Mitglieder von Mehrheiten- wie von Minderheitengruppen, befreit werden.
Auf dem Flyer des AK ist ein Zitat von Frau Ceija Stoika abgedruckt, die mehrere KZs überlebt hat. Ihre Aussage hat mich sehr berührt.
Der Glaube an Gott war für uns eine große Stärke, der Glaube, dass die Ungerechtigkeit einmal versagen und die Gerechtigkeit siegen wird. Das haben wir immer gehofft.
Wir können gewiss sein, dass Gott Gerechtigkeit schafft.
Lassen Sie uns aus diesem Vertrauen heute beten und handeln.
Ich wünsche dem AK Sinti/Roma und Kirchen in Baden-Württemberg für die weitere Arbeit Mut und Kraft und viele Mitarbeitende und Unterstützende. Gott segne Sie.

Buraku

Die Dornenkrone: Das Symbol der Buraku-Befreiungsbewegung in Japan

Forschungsinstitut der BLL

Buraku Liberation League


Kalligraphie - Ein Mittel zur Bewußtsseinsbildung

Dalit-Solidarität in D

Solidarität mit den "Unberührbaren" in Südasien

"Indische Apartheid"