Vorstand der Deutschen Ostasienmission

Deutsche Ostasienmission e.V. (DOAM)

Der e.V. Deutsche Ostasienmission wird getragen von den Vereinsmitgliedern und Freunden der Missionsarbeit in Ostasien: Japan, Korea, China, Taiwan.


Die Mitgliederversammlung tritt alle 3 Jahre zusammen. Sie wählt alle 6 Jahre den Vorstand.
Sie beschließt über die Satzung und Satzungsänderungen.
Sie wählt den Vorsitzenden, seinen Stellvertreter und Schriftführer.

Der Vorstand berät über die Arbeit des Vereins und beschließt über Aufgaben.
Er tritt mindestens ein Mal im Jahr zusammen. 
Die Wahlperiode beträgt 6 Jahre.
Er arbeitet eng mit den Missionswerken in Berlin (BMW) und Stuttgart (EMS) zusammen.

Der Geschäftsführer wird im Benehmen mit den Missionswerken bestellt.



Vorstand seit 2011

Vorstand seit 2005

Aus der Arbeit des Vorstandes:  2004 - 2009







OAM-Gedenktage

04.06.1884 Gründung des AEPM (OAM) in Weimar

22.10.1945 Gründung der Schweizerischen Ostasien-Mission SOAM

26.02.1948 Gründung der japanischen Stiftung Christliche Oastasien-Mission in Kyoto, Japan

10.12.1952 Gründung der DOAM Deutsche Ostasienmission in Hamburg

1972 Gründung der EMS
Namensänderung zum 1.1.2012:
"Evang. Mission in Solidarität" EMS

1973 Gründung des BMW 

01.05.1980 Gründung der Diakonia-Schwesternschaft in Korea 

1982 Gründung des Tomisaka Christian Center TCC in Tokyo

23.02.1991Vereinigung von OAM-DDR und DOAM in Erfurt

Díe Vorsitzenden

1956 - 1968
Pfr. Erich Kühn

1968 - 1987
Prof. Dr. Ferdinand Hahn

1987 - 1992
Pfr. Hartmut Albruschat

1992 - 2011
Pfr. Paul Schneiss

2011 - 2017
Pfr. Hartmut Albruschat

2017  -  Interim
Pfr. Carsten Rostalsky, Stellv.
Pfr. Rainer Lamotte, Stellv.

2017ff
Lutz Drescher

2020ff
Dr. Carola Hoffmann-Richter

Die Geschäftsführer

1968 - 1975
Pfr. Paul Schneiss

1975 - 1978
Pfr. Hiroshi Murakami /
Pfr. Hartmut Albruschat

1978 - 1994
Pfr. Dr. Winfried Glüer

1993 - 1996
Pfr. Ingo Feldt (Berlin)

1996 - 2001
Pfrin Sabine Bauer

2001 - 2016
Lutz Drescher

2016  -  2018
Pfr. Solomon Paul Benjamin

2018 -
Pfr. Georg Meyer