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Pressekonferenz am 29.07.2003 in Seoul/ Korea

Die während der Militätdiktatur zur sicheren Verwahrung ausser Landes gebrachten Dokumente der Demokratie- und Menschenrechtsbewegung zwischen 1970 und 1986 konnten im Jahre 2002 endlich in ihr Ursprungsland zurückgebracht werden. Es finden sich darunter Flugblätter aus allen Gesellschaftsschichten, "verbotene" Predigten, Prozessakten, Briefe von politischen Gefangenen, Fotos und Erklärungen einzelner oder gesellschaftlicher Gruppen.

Bei der Pressekonferenz wurden diese Dokumente erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie werden aufbewahrt in "The National Institute of Korean History" in Seoul, wo sie für jedermann, insbesondere für Forschungen über die Zeit der Militärdiktatur zur Einsicht bereit stehen.

Die Pressekonferenz hatte die Aufgabe, den Personenkreis, der hinter den Aktivitäten der Menschenrechtsbewegung stand, öffentlich bekannt zu machen.

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