Deutsche Sinti und Roma: Publikationen

Seit Jahrhunderten leben Sinti und Roma in Europa, wo sie in den einzelnen Ländern historisch gewachsene und alteingesessene Minderheiten bilden. In Deutschland beispielsweise leben heute rund 70.000 Sinti und Roma. In ihren Familien verwenden sie neben Deutsch als zweite Muttersprache die Sprache Romanes.

Zigeuner“ ist eine in ihren Ursprüngen bis ins Mittelalter zurückreichende Fremdbezeichnung durch die Mehrheitsbevölkerung und wird von der Minderheit selbst als diskriminierend abgelehnt. An ihre Stelle ist der authentische Eigenname „Sinti und Roma“ getreten. Dabei bezeichnet „Sinti“ die in Mitteleuropa seit dem Spätmittelalter beheimateten Angehörigen der Minderheit, „Roma“ diejenigen südosteuropäischer Herkunft.

Quelle: Dokumentations- und Kulturzentrum deutscher Roma und Sinti, Internet www.sintiundroma.de


"DEUTSCHE SINTI UND ROMA“

 

2. Auflage, 2012  

 


Das Heft ist gegen Porto und Verpackung beim Evangelischen Missionswerk in Südwestdeutschland (EMS) zu beziehen, Tel.: +49/711/63678-71/-72.

oder kann im Internet unter www.elkw.de/assets/ 4667.pdf heruntergeladen werden.

 

 

 

 

 


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Die erste Publikation des „Arbeitskreises Sinti/Roma und Kirchen“ möchte dazu beitragen, immer noch bestehende Vorurteile gegenüber der Minderheit der Sinti/Roma abzubauen.

Der Arbeitskreis wurde 2000 vom Landesverband Baden-Württemberg der Sinti und Roma, den evangelischen Landeskirchen und den beiden katholischen Diözesen gegründet.

Die Textsammlung aus verschiedenen einschlägigen Veröffentlichungen bietet einen konzentrierten Einblick speziell in die deutsche Geschichte dieser Bevölkerungsgruppe bis in die bundesrepublikanische Gegenwart.
Anhand der Literaturhinweise im Anhang der 18-seitigen Broschüre kann das eigene Nachdenken und die Auseinandersetzung mit anderen in Kirchengemeinden, Verbänden und Gruppen vertieft werden.

 

 

 

 

 


Deutsche Sinti/Roma

Buraku in Japan

Webpage der Buraku Liberation League - Partner in Japan  

Dalit-Solidarität in D

Solidarität mit den "Unberührbaren" in Südasien

"Indische Apartheid"